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Reisebericht unserer China-Rundreise |
Das bedeutet soviel wie:
“Mensch, ist das elends mühsam, die chinesische Mauer hochzukraxeln.”
Pünktlich nach dem letzten Schneesturm, doch vor den ersten touristischen Massenanstürmen begrüßte uns die Mauer mit bestem Wetter. Tatsächlich lagen am Mauerfuß noch ein paar wenige Schneefetzen, als wir bei strahlendem Sonnenschein die tausende und abertausende Stufen bis hinauf zu einem der vielen Wachtürme emporstiegen. Dachten wir also, uns den Ar... abfrieren zu müssen, zeigte sich statt dessen bereits nach wenigen Stufen selbst die Weste als absolut überflüssig.

Entlang des gesamten Aufstieges begegnen einem heute fliegende Händler, die T-Shirts, Plaketten, Urkunden, Briefmarken, Münzen, Bettwäsche, Schnellkochtöpfe und und und anbieten. Wer will, kann sich unterwegs auf einem Kamel fotografieren lassen oder saust mit einem Schlitten die “Große-Mauer-Sommerrodelbahn” hinab.
Das einzige, was es auf dem langen und bei schönem Wetter auch sehr durstigen Weg nach oben scheinbar nicht zu kaufen gibt, ist etwas zu trinken. Erst an dem Wachturm, den wir uns als Ziel ausgesucht hatten, wurden wir mit dem weltleckersten Mineralwasser belohnt (-;





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