Über den vielen Rauch darf man sich übrigens nicht wundern, weil die Buddhisten genau wie wir gerne Räucherstäbchen anzünden, allerdings mit dem Unterschied, dass sie statt einem gleich zehn bis zwanzig Stäbchen nehmen.
Eine besondere Ehre finden Buddhisten schließlich in dem Tempel, in welchem kleine Namensschildchen in der Größe von Bücherzeichen angebracht sind. Gelbe Schilder (die deutliche Überzahl) sind dabei bereits Verstorbene und rote Schilder dienen der Reservierung von Plätzen für noch Lebende. Schilder, die sowohl gelb als auch rot sind, bedeuten übrigens nicht, dass sich die betreffenden Personen bereits auf der Schwelle des buddhistischen Paradieses befinden, sondern hierbei handelt es (wie bei übrigens fast allen) um Ehepaare mit schon einem Verstorbenen.