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Nach Tram und Fähre probierten wir mit der U-Bahn das nächste Transportmittel aus. Neues Ziel war diesmal Kowloon, die einst dicht besiedelste Gegend der Welt.
Unsere Reiseleiterin sagte ja, U-Bahn-Fahren wäre in Hongkong kinderleicht. Und tatsächlich, auf einer der vielen Fahrkartenautomaten braucht man nur auf das gewünschte Ziel drücken, gibt durch zweimaliges drücken ebenso viele Erwachsene ein und wirft das Geld ein.
Anschließend konnten wir nur durch den richtigen Kontrolleingang laufen, da unser Ticket von den anderen gar nicht akzeptiert worden wäre.
Den nächsten Vorteil erlebten wir mit der durchgehenden Glasfront, welche die Fahrgäste vorm Sturz auf die Gleise bzw. vor die nächste Bahn bewahrt. Hoffentlich macht das Beispiel Schule.

Uhrturm auf Kowloon
Blick von Kowloon nach Hongkong-Island

Wären wir nicht mit der U-Bahn, sondern der berühmten “Star-Ferry” auf die Insel gekommen, hätte uns der Uhrturm begrüßt, der als einziges Gebäude des alten Bahnhofs erhalten blieb. Ganz in der Nähe befindet sich das Culture Center mit dem benachbarten Peninsula Hotel. Wären wir erst um 18 Uhr hier angelangt, hätten wir in der obersten Etage des Hotels die Bar von Kurt Felix (Verstehen Sie Spaß?) besuchen können, deren Toilette zumindest den Männern mit einer gläsernen Wand hinter den Pissoirs ein ganz besonderes Pinkelvergnügen bereitet...

Lady´s Market Markstand

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