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Im Anschluss an die protestantische Kirche (mit Deckenventilatoren) und damit mitten im kolonialen Bankenviertel, findet sich ein kleiner und außerdem sehr schöner Park, für den allerdings außer uns keiner Zeit zu haben schien. Ein kurzer Aufenthalt in dieser durch und durch künstlichen Welt sollte auch uns reichen, da wir bereits höhere Ziele ins Auge gefasst hatten.
Dann nämlich ging es mit uns hoch hinaus. Aber Vorsicht: die Bank of China sieht sich nicht als touristische Attraktion, weshalb man vorm Eintreten mal flugs die Kamera verschwinden lassen sollte. Einmal im Gebäude angekommen, stiegen wir in einen der Hochgeschwindigkeitslifte, der uns mit Umstieg in der 43 Etage bis fast nach ganz oben brachte.
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