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Nach nur 12 Minuten Fahrt hielt der Bus tatsächlich bei Köbanya-Kispest, dem Endhaltepunkt der U-Bahn. Sehr positiv: bei unserem ersten Aufenthalt wurden wir zweimal am Fahrkartenschalter (von zahnlückigen Ungarinnen) abgewiesen, bevor uns das gewünschte Metroticket verkauft wurde. Bei Köbanya-Kispest ist man auf Touristen eingestellt und wird freundlichst auch auf Deutsch bedient. In anderen Reiseberichten mussten wir mehrmals lesen, dass Budapest mittlerweile auch nicht mehr billiger sei als westliche Städte. Bevor wir zur Pension gingen, suchten wir beim Ostbahnhof (zu unserem allerersten mal) einen Pizzy Hut auf, wo ein Glas Orangensaft (3 dl) umgerechnet etwa einen Euro kostet (0,5 l sogar nur 1,20) und eine große Pizza bereits für unter vier Euro zu haben ist. Im Vergleich dazu mussten wir vor der letzten Bundestagswahl bei einer FDP-Wahlveranstaltung 2,50 Euro für ein 0,33 l-Fläschle zahlen.
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