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Durch den “Schamanen-Durchgang” führt der Weg ins geschichtliche Labyrinth. Abzweigend von einer sehr dunklen Nische, an welcher viele der zu eiligen Besucher prompt vorbeilaufen, erstreckt sich eine Sackgasse zum Hunnen-Hügel, der in seiner mystischen Gestaltung einer vergessenen religiösen Stätte gleicht. Nach dem Gewölbesaal erreicht man schließlich durch den Tartarendurchgang die Renaissance-Felsenhalle, in welcher als Höhepunkt des Besuchs ein Rotweinbrunnen leise vor sich hin plätschert. Es handelt sich zwar tatsächlich um Rotwein, der in die vier Brunnenbecken fließt, von einem allzu berauschenden Aufenthalt ist wegen der fehlenden Frische des Weines allerdings eher abzuraten. Außerdem streckt fast jeder seinen Finger rein, um zu testen, ob es sich nicht doch um rot gefärbtes Wasser handelt.
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