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Gestärkt von einem guten Teil unseres Proviants ging es dann irgendwann wieder mal bergab. Naja, zumindest soweit, dass der Weg genug Anlauf zum nächsten Bergkamm nehmen konnte. Immerhin hatten wir nach zweieinhalb Stunden mühsamen berghoch und -runter die wohl letzte Anhöhe am Staubern erreicht und konnten, wären wir nur nicht schon so kaputt gewesen, unsere Blicke eine ganze Weile über das Rheintal zwischen Österreich und der Schweiz bewundernd schweifen lassen. Außerdem konnten wir wenige Kilometer hinter dem Kasten ein aufziehendes Unwetter beobachten. Von demselben zur Eile animiert, ging es dann also wieder bergab und vorbei an der Saxerlücke, wo sich ein letzter Blick auf Österreich bzw. die andere Seite der Bergkette werfen ließ. Dann endlich bog der Weg vorbei an einen niedrigen Hangwald voller Haselnusssträucher sowie einen weiteren Wald mit Krüppelkiefern über groben Schotter zum See hin ab. Gut, der Schotter war sehr grob und der Weg teilweise sehr steil und außerdem unbefestigt, aber immerhin hatten wir den Talgrund endlich vor Augen.
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