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Noch leichten Fußes gelangten wir über die Saletalm zum Obersee. Dieser besticht zum einem durch seine idyllische Lage inmitten der vielen hohen Berge, zum anderen aber auch mit seinem klaren Wasser, welches bei ruhigem Wetter, wie ein Spiegel in der Sonne liegt. Da der Obersee mit dem Königssee durch einen schmalen Bach verbunden ist, hatten wir bereits ein paar der wenigen Höhenmeter souverän gemeistert und wenn wir nur soweit gelaufen wären, wie ich mir bei meinem letzten Besuch zugetraut hatte, wären wir auch schon am Ziel gewesen. Nun denn, ich wusste noch, dass ein Teil meiner Schulklasse um den See herum bis hin zu dem Wasserfall gelaufen war (ein paar von denen meinten sogar, die Grenze nach Österreich überschritten zu haben), und ich wusste, dass meine damalige Lehrerin beim Sprung über ein schmales Rinnsal nach hinten gekippt und mit´m “Arsch” im Wasser gelandet war. Annette war noch entsetzt, wie ich mich als “Supersportler” damals so hatte gehen lassen können und also schickten wir uns zunächst an, über den Uferweg zur anderen Seite des Sees zu gelangen.
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