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Zwar erwies sich der Weg mal wieder als sehr viel länger als wir zunächst erwartet hatten, und entstand auch einmal eine gefährliche Situation, als ein dummes Püppchen meinte, mir auf einem ungesicherten Steg entlang eines Abgrunds begegnen zu müssen. Plötzlich aber lag das Watzmannmassiv erstmals ganz wolkenlos in unserer Sichtweite und die Steigungen auf der Strecke (300 Höhenmeter) waren einiges angenehmer zu bewältigen als wir zunächst befürchtet hatten. So kamen wir munteren Schritts von der Wallfahrtskirche über einen Wiesenweg sowie einiger Serpentinen wieder herunter zum Gasthaus Kugelmühle, wo wir uns dann auch nach Leibeskräften stärkten und den Durst hinunterspülten.
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