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Wenn man bedenkt, dass die Leute dort im Dreck hausen, in den notdürftigen Behausungen stinkende Dieselkanister stehen, die Frauen die Scheiße der Kamele einsammeln und sieben Tage trocknen, um dann als Brennstoff beim Backen zu verwenden, dann wundert man sich schon zu hören, dass der Anführer einen Araberhengst für eine Dreiviertel Million Euro besitzt. Außerdem gehören dem Stamm mehrere Hotels in Hurghada. Kurz gesagt, sie sind stinkreich und stinken dabei reichlich. Könnte allerdings ein Grund dafür sein, warum unser Kamelführer das Trinkgeld von immerhin 10 Pfund (zweieinhalb Euro) regelrecht arrogant wegsteckte. Denen braucht man also nichts zu geben, wenn man sich nicht anschließend ärgern will. Das Wasser vom Brunnen holen ist übrigens auch Frauenarbeit (-;
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